Gerald AxelrodWie er zur Fotografie kam Gerald Axelrod,
1962 in der tiefsten österreichischen Provinz geboren, fing bereits
mit 10 Jahren an, zu fotografieren; mit 13 hat er sich seine erste Dunkelkammer
eingerichtet und schließlich das Fotografieren und Entwicklen
als Autodidakt erlernt. Mit 23 Jahren fing er an, Filme zu drehen. Als
es ihm 1997 gelang, einen Verlag für seine Fotos zu interessieren
und ein Buch zu veröffentlichen, gab er das Filmen auf, um sich
wieder ganz der Fotografie zu widmen."Ich bearbeite meine Fotos
mit großem Aufwand - Doppel-, Drei- bis Vierfachbelichtungen -
dementsprechend nach, so daß sie meine ganz persönliche Sichtweise
wiedergeben. Welche Stimmung
möchtest Du mit Deinen Bildern erzeugen? Das war für
mich immer so, als wenn ich live in einem Horrorfilm wäre. Und
genau diese unheimliche, bedrohliche Atmosphäre will ich mit meinen
Bildern erzeugen."
"1990 bin ich
als Tourist ganz zufällig auf dem Friedhof von Florenz gelandet
und war vollkommen überrascht, welch unglaublichen Statuen auf
den italienischen Friedhöfen zu finden sind. Ich habe daraufhin
sehr exzessiv fotografiert. Diese Bilder sind bei meinen Freunden außerordentlich
gut angekommen, weil sie ja genauso überrascht waren von diesen
meisterhaften Skulpturen. Ausstellungen No Name Gallery,
Basel, 1993 |
Mehr
Infos direkt beim Verlag:
UBooks Verlag
Wellenburger Str. 1
86420 Diedorf
Telefon: +49 / (0) 8238 / 508 977 - 0
Fax: +49 / (0) 8238 / 508 977 - 9
mail: info@ubooks.de